2006-06-02
Erste Schritte der Bereinigung: Der Maulkorb muß weg!
Am Vorabend der islamisch-proletarischen Revolution
Das hört sich gut an, ist aber zur Hälfte ein Scherz.
Wo gibt es eine Bereinigung, was wäre klargestellt oder auch nur dargelegt worden?
Da müßte - in der Tat - der verfassungs- und menschenrechtswidrige Sonderparagraph 130 aus dem Strafgesetzbuch verschwinden.
Maulkörbe sind ein Sicherheitsrisiko.
Politisch ist alles fest und, wie es scheint, unverrückbar in den Krallen der Macht.
Die Demokratie erreicht die Mehrheit des Volkes nicht mehr.
Besser und schlechter: Das Volk, der Souverän der Demokratie, erreicht die Regierenden nicht mehr.
Nicht politisch, doch historisch korrekt: Das Volk hat keine Regierung mehr.
Das war nicht immer so, aber heute haben wir diesen Tatbestand zu registrieren.
So viele Affären und Rechtswidrigkeiten, darunter die schlimmsten, die als Affären oder Widrigkeiten nicht einmal beim Namen genannt worden sind.
Anti-soziale Raubmaßnahmen, deklariert als Reformen, werden noch täglich verschärft.
Wie passen das Elend von «Hartz IV» und die luxuriöse «National»-Mannschaft zur «Fußball-WM» zusammen?
Da paßt gar nichts mehr zusammen.
Das ganze Land ist auseinander gebrochen, die wenigen - sage: viel zu vielen - Reichen besitzen den Reichtum Deutschlands, und die Mehrheit des Volkes verfügt über einen Volksvermögensanteil von an den Fingern einer Hand abzählbaren Prozenten.
Obendrein die Gewißheit, daß die organisierte Politik das zum Himmel schreiende Unrecht nicht bekämpft, sondern ausdrücklich vergrößern will.
Dieser Staat ist ein Feind des Volkes, ein unverfrorenes Stück Feindschaft gegen die Freiheit und die Sicherheit der Menschen.
Wie soll man damit fertig werden, wie kann das jemals gut gehen?
Ohne gesellschaftliches Gewissen.
Wo sind die Politiker und Mediengestalter der Republik, oder was ist aus ihnen geworden, die dafür einstanden, denen wir vertrauten, wo sind sie geblieben?
Ist alles nur Betrug gewesen, hat jeder nur an sich gedacht, als er das Wohl der Allgemeinheit beschwor?
Viele Ratten haben das Schiff bereits verlassen, sie leben irgendwo im schönen Ausland, in Kalifornien, in der Toscana, in Australien, Spanien...
Das Volk bleibt ausgeraubt und entmündigt zurück.
Das ist unglaublich, wenn man an die Grundsätze der frühen Bundesrepublik denkt.
Der Verrat sitzt tief in diesem Land, «Deutsch» ist fast schon ein Synonym für Untreue und Verrat.
Die Verratenen haben ihren Anteil daran.
Ja, die Deutschen als Volk sind Verlierer, schnöde als täglich Verleumdete, politisch seit zwei verlorenen Weltkriegen, wenn nicht schon seit dem Dreißigjährigen Krieg, der am Ende das militärische Preußen hervor brachte und damit nur weitere Voraussetzungen für weitere Niederlagen schuf.
Die Deutschen sind Verlierer, die sich als Gewinner fühlen, ihre große Klappe ist ihnen jedenfalls erhalten geblieben.
Fast die Hälfte der Deutschen, lese ich gerade, halten ihr Land für eine Weltmacht.
Die letzten - politisch und historisch bewußtlosen - Nichtse - wahre Affen ihrer eigenen Geschichte - spielen sich in Fußballstadien vor schwarzen Spielern auf, als wären diese, nicht sie selber, die sich kratzenden Strauchbewohner.
Ich meine, es ist nichts los im Lande der Germanen, wenn man nicht mit größtem Wohlwollen nach den Körnern im Sande sucht, denn so hoffnungslos, wie es in der Tat ist, kann es ja wohl nur scheinen, nicht wahr.
Geblieben ist die Erinnerung an die Alliierten, an die Berliner Besatzungszeit, als das Leben sich in der westlichen Freiheit sonnte...
Alles ist wieder in deutscher Hand, jedenfalls auf dem Wege dort hin.
Natürlich waren es Illusionen, und das Identitätsrätsel mußte schließlich irgend wann gelöst werden.
Auch wenn Kennedy uns vielleicht suggerieren wollte, daß er ein Berliner sei, so sind wir damit keine Amerikaner geworden.
Als Deutsche tun wir uns schwer damit, das allseits Verdammte als unser Fleisch und Blut zu entdecken und anzunehmen; unsere Vorfahren zu respektieren, zu achten, zu legitimieren, uns mit ihnen und ihrer Geschichte zu identifizieren.
Ganz und gar, ich werd' verrückt...
Wir können unsere Geschichte nur guten Mutes auf uns nehmen.
Das müssen wir tun, auch wenn uns alle Welt davon abhalten will.
Und wenn wir die Bösen waren, müssen wir es sein wollen - oder doch gewesen sein wollen.
Oder wir steigen darüber hinweg in eine andere Dimension.
Der überfällige Volksaufstand kann nicht herbei geredet werden.
Die Engelsgeduld des deutschen Volkes ist ein nationales Charakteristikum.
Auch die zugewanderten Neudeutschen haben es sich schon zu eigen gemacht.
Man hätte annehmen können, daß wenigstens sie die anti-proletarischen Attacken des Staates, sagen wir: nach französischem Muster abwehren würden.
Djihad in Deutschland - wo kämen wir da hin!
Eine islamische Neubesinnung der jungen Altdeutschen in den gemeinsamen Ghettos ist nun wirklich zu viel verlangt...
Auch das hat seine Tradition in Deutschland.
Die Deutschen waren mit einander selten solidarisch, sie gingen auf einander los.
Daran hat sich - ob altdeutsch oder neudeutsch - wenig geändert.
Es ist allerdings auch eine Form der - vorläufigen! - Integration.
Die minorisierte deutsche Ghetto-Jugend zeigt erste Neigungen, sich ihren Mitschülern - mehrheitlich arabischen und türkischen Muslimen - in Sprache und Denken anzuähneln.
Eine «verfehlte Ausländerpolitik» trägt ihre unerwarteten Früchte.
Die Ideologen hatten - wie gewöhnlich - die historische Dialektik nicht bedacht...
Die bunten Luftballons des «Multikulturalismus» sind geplatzt - die aktive subproletarische Integration ist aber gelungen!
Die staatlichen und medialen Bemühungen, diese Entwicklung zu stören, zu stoppen, wieder rückgängig zu machen, sind kaum noch zu übersehen.
Aus gutem Grund.
Das altneudeutsche Subproletariat ist eine reale, aktuelle - sich aktualisierende! - politische Größe.
Die nationale Frage ist nämlich eine Klassenfrage.
Die nationale und soziale Antwort auf die systematische Entrechtung des Volkes wäre - ist - wird sein - die islamisch-proletarische Revolte in Deutschland.