2006-04-17
Was zusammen gehört und was nicht...
Der Islam ist die Synthese
Das muß festgehalten werden, die Getrenntschreibung ist nicht in jedem Fall geboten.
Ich lasse mich leiten, nicht gleiten.
Ich lasse mich leiten von der Logik des Zusammenhangs, von der Freundlichkeit, die das Lesen verdient.
Leser sind Könige wie Kunden in einem guten Geschäft.
Gefälligkeit ist eine Pflicht.
Wirb um die Seele, ums Verstehen, appelliere an den Verstand.
Verachte den Kunden und den Leser nicht, nimm ihn als den, der klüger ist als du.
Wenn du den Islam als Synthese anbietest (und verkaufen willst), mußt du den dialektischen Sinn der Synthese wie den Sesam öffnen, nämlich dem jenigen, der es vielleicht noch nicht weiß.
Die Gedankenführung ist nicht schwierig, jeder kann ihr folgen und sie verstehen.
Alles ist schon einmal da gewesen, alles wiederholt sich.
Die einfache Erklärung lautet, daß die Religion der Väter (Hebräer) dialektisch die These bildet, gegen die sich antithetisch - als die Religion des Sohnes und der Söhne - Brüder und Jünger Jesu - das Christentum wendet.
Dieser Konflikt schießt zur Synthese des Islam zusammen.
Auf dem geschichtlichen Wege verwirklicht sich somit die katholische Lehre von der Dreifaltigkeit - des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.
Der Islam als der heilige Geist - oder der heilige Geist des Islam - ist die Synthese, in der und mit der die Verheißungen des Gottes vom Sinai zu ihrem erfüllenden Abschluß kommen.
Das Gesetz gelangt zu seiner endgültigen Anwendung und Beachtung.