2007-12-09
Antisemitismus
Der Begriff wird allgemein von Sem, dem zweiten Sohn Noahs hergeleitet.
Sem gilt als der Stammvater der semitischen Völker: Träger der semitischen Sprachen - Hebräisch, Aramäisch, Arabisch....
Der Antisemitismus ist demnach Feindschaft gegen diese Völker, hat sich jedoch in der Jüngeren Geschichte des Westens - begrifflich - als gegen die Juden gerichtet durchgesetzt.
Der Name Sem/Shem hat aber auch eine Wortbedeutung.
Shem ist der Name, im besonderen der Name Gottes, arabisch: Allahs.
HaShem ist der im Hebräischen gebräuchliche Gottesname.
In diesem erhabenen Sinne ist Antishemitismus - genauer vielleicht: Antishemismus - die direkte Herausforderung Gottes, sprich: Allahs.
Antishemismus ist der Ungeist gegen den Geist Gottes, im praktischen Sinn gegen die Träger dieses Geistes.
Unter diesem Blickwinkel erfährt das Volk Gottes eine permanent sich erneuernde Auserwählung.
Die Abgefallenen Gottes sind antishemitisch - antishemisch - wie ihre ignoranten Feinde, als wissende Verräter weitaus schlimmer als die Unwissenden auf der anderen Seite, entsprechend werden sie behandelt.
Apostasie wird im Islam mit dem Tode bestraft.
Ein von Gott abgefallener, ohnehin also «antishemitischer Jude» verstärkt seinen Frevel in der Verachtung jüdischer Frömmigkeit.
Die oft geäußerte Frage, ob es einen «jüdischen Antisemitismus» gebe, findet - primär - nicht in der Einschätzung des Staates Israel, sondern in der atheistischen/ashemistischen Mißachtung des torahtreuen Judentums und in der Feindschaft gegen den Islam ihre gültige Antwort, nämlich: Ja!
Der Verrat des Abtrünnigen geschieht wider besseres Wissen.
Der wissende Torah-Gelehrte aber macht sich schuldig mit der säkular staatsorientierten «Zionisierung» seines Denkens und Betens.
Der gottlose Hetzer gegen den Islam ist der Antishemit unserer Tage.